Festwagen

Was wäre der Karnevalsumzug ohne Prunkwagen, was wäre eine Karnevalsgesellschaft ohne die Männer, die diese Wagen planen bauen, renovieren, und anmalen. Die Erste Efferener Karnevalsgesellschaft nahm 1977 erstmals am Umzug in Efferen teil. Damals noch mit einem Bauernwagen aus der Burg Efferen des verstorbenem Burgherrn Herrmann-Josef Schmitt. Auf Ausstattung oder gar auf großen Aufbau wurde damals verzichtet. Man zeigte sich erstmals dem närrischen Volk. Danach wurde beschlossen, es wird eigne Prunkkutsche gebaut. Dies erfolgte auch durch Gürtlermeister Hanns Frensch und.

 

 

 

Die Gesellschaft wurde größer und weitere Wagen wurden angeschafft bzw. gebaut. Der Senat bekam einen eigenen Wagen; für die Dreigestirne mussten Wagen gebaut werden. Doch wer engagiert sich über fast das ganze Jahr für eine solche Arbeit? Eine solche Truppe gliedert sich in zwei Bereiche. Zum einen sind große Vorbereitungsarbeiten notwendig, wo Stahl- und Holzkonstruktionen erstellt werden. Danach kommen die Maler und Anstreicher, um dem Wagen Farbe und Glanz zu geben. HerrmannJosef Heinen, Dieter Vogelfänger, Hans-Josef Vosen Michael Pütz und Kurt Scheib übernahmen den ersten Arbeitsabschnitt,Heinz Beck.

 

 

Hans-Günter Müller, Josef Döring, Heinz Schmitz und Frank Schmitz sorgen dann im zweiten Arbeitsablauf für das farbliche Aussehen. Höher schlägt das Herz des Teams, wenn am Karnevalssonntag die Wagen festlich mit Blumen geschmückt durch die Strassen von Efferen ziehen. Und stolz kann dann gesagt werden, ich habe Mitgearbeitet und es hat Spaß gemacht. Gesagt werden muss noch, dass diese Teams natürlich auch bei der Gestaltung der Bühnendekoration mitgewirkt haben und für das Kinder- und Jugendtanzcorps oder zur Kirmes entsprechende Bautätigkeiten verrichteten. Wie sagt Erich Kästner: Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es..